Die Rückwand ist inzwischen wasserdicht versiegelt. Für den Einbau kam die aquaristische Allzweckwaffe essigvernetzendes Silikon zum Einsatz, welches sich mir in seiner wehrhaftesten Form präsentierte und irgendwie nicht so richtig aus der Kartusche wollte. Aber es gibt nichts, was sich mit Gewalt nicht lösen liese (solange eine Silikonpistole involviert ist ^^)
Die Rückwand hatte sich beim Verspachteln leider etwas verzogen, insofern musste ich sie mit ordentlich Steinen beschweren, später sollten sogar noch einige Bücher dazu kommen. Grundsätzlich gab es bei diesem Schritt allerdings keine Probleme. Nachdem die Rückwand grundsätzlich im Aquarium klebte und sich auch nichtmehr vom Aquarium abwölbte konnte noch der Filterschaum in die Aussparung geklebt werden. Als Pumpe kommt eine kleine Zimmerbrunnenpumpe zum Einsatz und auch der Heizstab verschwindet hinter der blauen Matte…
Die blaue Matte war in diesem Zustand für ein auf Augenhöhe aufgestelltes Aquarium im Wohnzimmer einfach noch zu gut sichtbar, diese Problem wird in Teil 7 behoben.


