24. Nov, 2009
Nachdem ich einen meiner Rechner erfolgreich auf mein erstes “richtig” gekauftes (Msdnaa ist toll
) Windows aktualisiert hatte stellte sich für mich die Frage, was es denn nun als Office werden darf.
Office 2007 hatte es mir schon so weit angetan, dass ich es sogar in der Firma einsetze. Allerdings habe ich daheim nur für 2003 eine Lizenz
da kam es dann gerade recht, dass Microsoft frisch die 2010er Beta frei auf den Markt wirft. Also schnell runtergeladen ( geht nur im IE???) und installiert…
Der erste Eindruck: toll. Der blöde Startknubbel von 2007 ist wieder weg und durch eine sinnvolle Sidebar ersetzt worden. Die blaue Optik ist einem angenehmen grau gewichen und Outlook kann jetzt endlich auch IMAP in nutzbarer Form…
Als kleine Uberraschung tauchte dann noch eine nutzbare Threadansicht in Outlook auf… Sieht so aus, als wurde M$ an seinen Hausaufgaben sitzen.
Mal schauen was sich noch so alles finden lasst, jetzt ist erstmal wieder das “alte” Office 2007 dran…
14. Aug, 2008
Leider gibt es ja bei symfony fleißig Querelen zwischen Francois und Fabien. Aber hier muss ich Francois recht geben, symfony entwickelt sich meiner Meinung nach in die falsche Richtung, und wenn nun Francois keine Dokumentation mehr schreibt sehe ich auch keine Zukunft für mich mehr.
Die Doku war an einigen Stellen schon zu seicht, und mit der deutlich komplexeren Version 1.1 wird sich das nicht bessern.
Ein anderer Grund ist, dass PHP eben doch Grenzen hat. Das gesamte Hin und Her aufgrund der Requesttreue nervt mich immer mehr. Ich möchte nicht Objekte in die Datenbank schreiben müssen, nur um sie für den nächsten Request wieder zurück zu holen.
Deswegen habe ich beschlossen, einen neuen Weg zu gehen was Webentwicklung angeht. Application Server sind die Zukunft. Zur Zeit gibt es massig Webframeworks, die meisten habe ich wegen der ihnen zugrundeliegenden Sprachen erst gar nicht angeschaut. Python sagt mir wegen dem Whitespace als Kontrollfluss absolut nicht zu, Ruby.. naja, ich komme da einfach nicht dran, und alle Experimente von Marc mit irgendwelchen Ruby-Servern haben mir den Server gequält…
Also musste eine Alternative ran, die erprobt, stabil und leicht zu lernen ist. Die iX hat mich immer wieder über Grails gejagt, also habe ich mir das jetzt doch einmal, nach anfänglicher Ablehnung, angeschaut. Grails basiert auf Groovy, welches komplett binärkompatibel zu Java ist, und auf Spring und Hibernate. Alles was ich bis jetzt an Experimenten mit Grails und Groovy getrieben habe war vielversprechend..
In Zukunft wird hier also symfony keine Rolle mehr spielen, dafür vermutlich Grails… So, aus dem Feedreader ist symfony auch verschwunden.. eigentlich wollte ich ja nur das kurz schreiben.
16. Jul, 2008
Nachdem ich mir frech mal die Version 2.5 mit Update gespart habe, kommt jetzt also direkt Version 2.6.
Ich muss sagen, die “neue” (jaja, ich weiss WP 2.5) Adminoberfläche macht sich echt gut und die Plugins gehen auch alle noch… Toll
Die einzige Hürde war diesmal wordpress-deutschland.org, die mich doch tatsächlich genötigt haben, IE 7 zu nutzen *seufz*. Im FF3 habe ich leider nur ein 301 – Moved Permanetly bekommen… Kombiniert mit einem 500
4. Apr, 2008
Vor einiger Zeit hat mich Micha mal ein wenig mit einem Remotedesktopclient genervt. Irgendwie wollte das damals nicht hinhauen, hat mich aber neugierig gemacht. Also habe ich mir mal PCHelpWare genauer angeschaut.
PCHelpWare ist an sich nichts anderes als eine VNC-Server-Client-Kombination bei der die Rollen leicht vertauscht sind. Beim "normalen" VNC- bzw. Remotedesktopansatz ist immer der Server auch der Rechner dessen Bildschirm angezeigt werden soll. D.h. dass dieser Server auch vom Internet aus erreichbar sein muss.
Moderne Router haben durch ihr Natting und ihre Firewalls aber die Eigenart den Rechner gegen solche "Angriffe" abzuschotten und dem User dem geholfen werden soll ist es oft nicht zuzumuten den Router und die evtl. vorhandenen Firewalls sauber zu konfigurieren. Abhilfe könnte hier nur UPnP oder eine dauerhaft offene Firewall schaffen, beides gilt aber allgemein als Sicherheitslücke.
PCHelpWare geht hier einen einfachen und trotzdem genialen Weg: Server und Client vertauschen einfach die Rollen. Der Server ist jetzt (obwohl die exe Client heißt) der Viewer und der Rechner dessen Desktop angezeigt werden soll verbindet sich auf den Viewer wie auf einen Server. Das heißt, dass der "Profi" bei sich Firewall und Router sauber konfigurieren muss und danach die vorbereitete PCHelpWare_server.exe an den Hilfesuchenden schickt. Dieser verbindet sich mit dem Helfer und sein Desktop wird angezeigt. Auf Userseite ist dafür dann, außer einer evtl. Freigabe der Firewall / UAC unter Vista, keine Einstellung nötig.
Alles in Allem eine große Hilfe wenn es darum geht Remotehilfe zu leisten, hier versagt ja schon Windows von Haus aus, sobald ein Router "im Weg" ist…
Im Anschluss gehe ich einmal Beispielhaft eine Konfiguration durch:
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19. Mrz, 2008
Seit ca. 1 Monat spiele ich hin und wieder mit Windows Vista auf meinem Hauptsystem. Dank der BA bekomme ich eine Business Version kostenlos und völlig legal. Ich muss sagen dass mir Vista inzwischen, trotz anfänglicher Abneigung, recht gut gefällt.
Das XP das zuvor parallel zu meinem Ubuntu Linux installiert war hatte seit ich auf eine neue Platte umgestiegen bin massiv Probleme mit größeren Kopieraktionen. An der Platte lag es allerdings nicht, die ist auch bei allen Tests per S.M.A.R.T oder bei Zugriffen von Linux aus wunderbar in Ordnung.
Der bisher einzige Minuspunkt ist die umständliche Umkonfiguration des Ausschaltbuttons im Startmenu. Per Default wird man hier genötigt den Rechner nur in den Standbymodus herunterzufahren, nicht in den sinnvollen Ruhezustand. Diese Einstellung ist leider tief in den Energieprofilen verborgen, die Einstellungen für die Hardwareschalter sind da an besseren Stellen versteckt.
Leider habe ich auch mit ein paar Programmen Probleme. So habe ich die Daemon Tools leider bis jetzt nicht zum Laufen gebracht und auch Command&Conquer Red Alert 2 scheint sich erfolgreich zu weigern.
Heute dann die große Überraschung: Service Pack 1, das laut Microsoft erst in näherer Zukunft "wirklich" erscheinen sollte ist im Microsoft Update eingetragen. Anscheinend erkennt Microsoft Update automatisch ob das System schon SP1 kompatibel ist oder nicht.
Also schwups ne halbe Stunde investiert und Service Pack 1 installiert. Ausser einem geänderten Eintrag bei System kann ich bis jetzt keine Neuerungen feststellen… Liegt aber vielleicht auch daran dass das meiste unter der Haube passiert ist und ich bis jetzt auch vollständig mit der Performance von Vista zufrieden war.
13. Dez, 2007
Wie Golem und heise berichten kommt der Eee Pc erst im Januar
Menno, doch was anderes zu Weihnachten?
12. Dez, 2007
Auf dem CCWN-Server war die 2te Platte irgendwann diese Woche kaputt gegangen… Den größten Aufwand hat das Komplettbackup des Servers verursacht, läppische 5 Stunden.
Den eigentlichen Austausch der Platte hat Hetzner dann binnen einer halben Stunde erledigt, wobei ein Großteil der Zeit auf mein Greylisting zurückzuführen ist… Da muss man doch echt mal ein Lob aussprechen, sowas nenne ich erstklassigen Support!
5. Dez, 2007
Das (not so) fresh Theme hat ja schon von Haus aus Tagsupport. Allerdings wollte dieser bei mir mit den seit WordPress 2.3 integrierten Tags nicht funktionieren (ob das jetzt daran lag, dass nichts eingebaut war oder ob ich zu viel daran rum gespielt hatte sei nun mal dahingestellt… ).
Auf jeden Fall lässt sich die Tagcloud-Funktionalität von WordPress relativ leicht dazu missbrauchen eine Top10 zu erzeugen. Dazu einfach in der bottom.php in Zeile 30 folgendes einfügen:
[PHP]
[/PHP]
Das sorgt dafür, dass die Tags nach ihrer Anzahl sortiert in einer Liste ausgegeben werden. Diese wird zufällig auch vom Theme an der Stelle verwendet. Die Parameter smallest und largest verhindern, dass die Tags ihre Größe nach Häufigkeit sortiert ändern.
4. Dez, 2007
Irgendwie scheint Firefox bei großen Hintergrundbildern gerne Darstellungsfehler einzubauen, wenn sie im Cache abgelegt werden. Das Problem ist mir schon bei einigen Webseiten die einen schmalen aber sehr breiten Bildstreifen als Hintergrundbild verwenden aufgefallen. Nach einem Reload der Webseite mit erzwungenem Neuladen aller Dateien ist der Fehler erstmal weg, aber wenn die Webseite dann später wieder geöffnet wird hat sie wieder exakt die gleichen Darstellungsfehler. Aufgefallen ist mir das insbesondere beim Standardthema von WordPress und eben bei meinem angepassten Theme hier.
Hat irgend jemand eine Ahnung woran das liegen könnte? Es wird immer nur ein kleiner, 1 px hoher Bereich heller gemacht…
4. Dez, 2007
OpenVZ bietet von sich aus keine Methode um die Virtuellen Maschinen (VE) sinnvoll zu sichern. Allerdings sind die VEs vom Hauptsystem aus gesehen nichts anderes als “normale” Ordner. Sofern man die VE stoppt, kann man auf diesen Dateien auch ohne Probleme ein Backup starten.
Nun will man aber bekannterweise für ein Backup den Server nur kurz oder am Besten überhaupt nicht herunterfahren. Die optimale Lösung mit nicht herunterfahren war mir zu stressig, für das nur kurz herunterfahren war aber schnell die Lösung gefunden: rsync mit dem Parameter –link-dest. So muss ich nur einmal ein volles Backup ziehen und rsync erzeugt bei allen darauffolgenden Backups Hardlinks im Dateisystem und reduziert so ganz nebenbei auch noch den Platzbedarf für die Backups. Trotzdem sieht jeder Backupordner wie ein vollständiges Backup aus.
Um das ganze jede Nacht zu automatisch laufen lassen zu können, habe ich noch eine kleine Schleife um das eigentliche Backup gebaut, die die aktuell laufenden VEs automatisch findet und sichert. Aktuell nicht aktive VEs werden auch nicht gesichert, an ihnen werden ja auch keine Änderungen durchgeführt. Sollte also eine VE dazu kommen, so wird in der darauf folgenden Nacht automatisch ein Full-Backup der VE geschrieben und solange die VE aktiv ist diese auch automatisch inkrementell gesichert.
[CODE]
#!/bin/bash
DATUM=`date +%F`;
VZ_HOME=/vz/private
BKP_BASE=/backup/virtual
LAST_RUN=`cat $BKP_BASE/lastRun.date`
for veid in `ls $VZ_HOME`;
do
if [ `vzctl status $veid | awk '{print $5}'` == "running" ]; then
if [ ! -d $BKP_BASE/$veid ]; then
mkdir -p $BKP_BASE/$veid;
fi;
echo “Backing up VE $veid”;
BKP_PATH=”$BKP_BASE/$veid/$DATUM”;
vzctl stop $veid;
rsync -a –delete –link-dest=$BKP_BASE/$veid $LAST_RUN $VZ_HOME/$veid/ $BKP_BASE/$veid/$DATUM;
vzctl start $veid;
fi;
done;
echo $DATUM > $BKP_BASE/lastRun.date
[/CODE]
Was noch fehlt ist ein Script, dass die angelegten Daily Backups ausdünnt und so Monthly und Yearly Backups anlegt. Die Ordner der Daily Backups können einfach gelöscht werden, da verlinkte Dateien erst vom Dateisystem verschwinden, wenn der letzte Link gelöscht wurde…