Jetzt wo auch ich endlich mitbekommen habe, dass das Kinect-Update für Skyrim da ist musste ich das natürlich sofort ausprobieren.
Resultat: traue keiner Ingame Hilfe, die ist garantiert von einem anderen Übersetzer als der Sprachbefehl…
Aus einem “Begleiter…” wird so ganz schnell ein “Unterstützer…”
Skyrim, Kinect und die deutsche Sprache
Der Besatz ist da…
Endlich ist der Besatz da. Bei Garnelen and Morebestellt und absolut nicht enttäuscht worden. Die Tiere kamen gut verpackt und alle wohlbehalten hier an (sogar 8 Garnelen mehr als bestellt).

Oben die Seemandelbaumblätter und Mooskugeln, links vorne die Krebse (stehend) und rechts hinten der Beutel Garnelen
Besonders die Krebse waren perfekt verpackt, jeder in seiner eigenen kleinen Transportbox,so gehen unterwegs keine Scheren verloren.
Beim Einsetzen habe ich dann auch noch einen blinden Passagier im Aquarium gefunden…
Nach ein paar Stunden gibt es jetzt auch wunderbar rot gefärbte Tiere.
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Erste Umgestaltung im neuen Aquarium
Leider scheinen die Kap Lopez die Garnelen bereits ordentlich dezimiert zu haben. Da in den nächsten Tagen die Garnelen kommen sollen mussten die Fische wieder ausziehen.
Leider sind die Bitterlingsbarben richtig scharf auf die Flossen, also ist jetzt das Aquarium erstmal durch einen Filterschwamm getrennt…
Vorgestern kamen bereits die Tonröhren von www.ton-im-aquarium.de welche nach einer Nacht im Wasser jetzt auch ins Aquarium durften.
Neue Bewohner Teil 2
Heute waren wir auf der Fischbörse in Ludwigsburg. Eigentlich hoffte ich, ein paar interessante Pflanzen für das große Aquarium oder Blue Pearl Garnelen zu finden, wurde aber leider nicht fündig.
Allerdings gab es schöne Kap Lopez, welche zumindest von der Biotopbeschreibung und der Optik gut ins Garnelenbecken passen. Wie das mit dem Fressverhalten der Fische aussieht werden wir dann wohl noch sehen… Update: Man sollte sich einfach nicht auf Züchter aka. Händler verlassen… Foren lassen übles erwarten…
Erste Bewohner im Garnelenbecken
Heute durfte das erste Geschwader Garnelen sowie ein Guppy in das neue Aquarium einziehen.
Der Guppy ist der letzte Nachkomme aus meinem großen Becken und wird hier seine Tage absitzen.
Bei den Garnelen handelt es sich vermutlich um Caridina parvidentata oder Sulawesi Inlandgarnelen.
In Zukunft plane ich noch weitere Garnelen und CPOs einzusetzen, dafür muss die Temperatur allerdings noch auf unter 23° sinken, was die Beleuchtung aktuell nicht zulässt…
Aquariumrückwandbau
In den letzten Tagen habe ich ein kleine Artikelserie zum Thema Aquarienrückwand geschrieben.
In Teil 1 geht es um den Aufbau der grundsätzlichen Struktur aus Styropor, dieser wird dann in Teil 2 mit der Heissluftpistole eine “natürliche” Form gegeben.
Im dritten Teil verspachtele ich diese mit Fliesenkleber und erreiche so eine Härte und ein gewisses Gewicht.
Optisch verschönert wird das ganze in Teil 4 mit Hilfe von Acrylfarben, deren Giftigkeit wird in Teil 5 durch aufbringen von Epoxidharz wieder entschärft.
In Teil 6 kommen dann Aquarium und Rückwand zusammen und der Filter wird eingebaut. Dieser muss sich dann in Teil 7 noch hinter einem Aufbau aus Steinen verstecken.
Die folgenden Bilder dokumentieren den weiteren Fortschritt:

17.02.2012: Nach ein paar Tagen Spülen mit Wasser ist jetzt zum ersten Mal der Bodengrund drin. Die ersten Pflanzen sind auch gesetzt, die Wurzel braucht noch Wasser...
Aquariumrückwandbau – Teil 7
Der vorerst letzte Bauschritt war das Auftürmen der Filterverkleidung. Diese soll sowohl den Filter verstecken als auch gleichzeitig massig Versteckmöglichkeiten für die zukünfigten Bewohner bieten. Ursprünglich hatte ich vor den Aufbau aus Schieferplatten zu machen, diese waren aber erstaunlich schwer zu bekommen. Zuerst hatte ich vor den Basaltplatten Angst, Basalt ist eigentlich ja ein ziemlich hartes Gestein, diese stellten sich aber im Nachhinein als sehr gut bearbeitbar heraus.

Das Basismaterial zur "Filterverkleidung". Basalt und Porphyr Polygonalplatten nach der Behandlung mit dem Hammer
Verklebt wurde das Ganze mit Silikon auf einer Styroporplatte um das Glas des Beckens zu schonen.
Zum Schluss muss das Aquarium jetzt zuerst einige Wochen gewässert werden, dann werde ich das ganze mit Bodengrund sowie Pflanzen ausstatten und nochmal vier Wochen einlaufen lassen. Erst danach können die Bewohner, vermutlich ein großer Trupp CPOs und einige Garnelen, in ihr neues Heim einziehen.
Aquariumrückwandbau – Teil 6
Die Rückwand ist inzwischen wasserdicht versiegelt. Für den Einbau kam die aquaristische Allzweckwaffe essigvernetzendes Silikon zum Einsatz, welches sich mir in seiner wehrhaftesten Form präsentierte und irgendwie nicht so richtig aus der Kartusche wollte. Aber es gibt nichts, was sich mit Gewalt nicht lösen liese (solange eine Silikonpistole involviert ist ^^)
Die Rückwand hatte sich beim Verspachteln leider etwas verzogen, insofern musste ich sie mit ordentlich Steinen beschweren, später sollten sogar noch einige Bücher dazu kommen. Grundsätzlich gab es bei diesem Schritt allerdings keine Probleme. Nachdem die Rückwand grundsätzlich im Aquarium klebte und sich auch nichtmehr vom Aquarium abwölbte konnte noch der Filterschaum in die Aussparung geklebt werden. Als Pumpe kommt eine kleine Zimmerbrunnenpumpe zum Einsatz und auch der Heizstab verschwindet hinter der blauen Matte…
Die blaue Matte war in diesem Zustand für ein auf Augenhöhe aufgestelltes Aquarium im Wohnzimmer einfach noch zu gut sichtbar, diese Problem wird in Teil 7 behoben.
Aquariumrückwandbau – Teil 5
Seit Teil 4 ist die Rückwand “künstlerisch abgeschlossen”. Nun steht noch das Versiegeln mit Epoxidharz, das Verkleben im Aquarium sowie der Einbau des Filters an. Zu guter Letzt verstecke ich den Filter noch mit einem Aufbau aus Basalt und Porphyr(?) .
Als Epoxidharz habe ich bei Ebay ein spezielles Harz für Aquarien und Terrarien bestellt. Theoretisch sollte jedes echte Epoxy funktionieren, da aber Epoxy im falschen Mischungsverhältnus stark Grundwassergefährdent ist wollte ich hier auf Nummer sicher gehen.
Das Mischungsverhältnis war hier mit 50g Härter auf 100g Harz denkbar einfach und wurde mittels einer Küchenwaage genauestens eingehalten. Das Epoxy war deutlich zähflüssiger als ich gedacht habe, lies sich so aber wunderbar bis in alle Ecken und Kanten verstreichen ohne gleich von der Rückwand zu laufen. Leider musste ich schnell herausfinden, dass ein billiger Pinsel für das Auftragen von Harzen eine ganz schlechte Idee ist, und somit stand nach dem Verstreichen eine Runde “Haare picken” auf dem Programm.
Nach dem Auftragen des Harzes stand dann eine längere Trockungsphase an, da das Epoxy gute 24, besser 48h aushärten muss um lebensmittelecht zu werden.




















